“Achte auf die Melodie des Lebens , die in dir schwingt.”

Buddha

autogenes Training

Das autogene Training ist eine Entspannungsmethode und wurde in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts von Prof. Johannes H. Schultz entwickelt.

Bei dem autogenen Training handelt es sich um eine willentliche Selbstbeeinflussung des Körpers. Es wirkt beruhigend, regenerierend und führt zu tiefer Entspannung und Gelassenheit. Der Übende nutzt die Kraft seiner Gedanken um Körper, Geist und Seele positiv zu beeinflussen.

Die Entspannungsmethode nimmt Einfluss auf unser vegetatives Nervensystem, das unseren Herzschlag, die Atmung, den Blutkreislauf und den Stoffwechsel reguliert.

Durch die Schulung der Konzentration auf körperliche Zustände wie Ruhe, Schwere, Wärme, gleichmäßiger Herzschlag, ruhige Atmung, warmer Solarplexus und der Stirnkühle wird eine Entspannung des Organismus bewirkt.

Das autogene Training führt zu einer bewussten Körperwahrnehmung und hilft in stressigen Lebensphasen wieder zu mehr Ruhe zu gelangen.

Positive Auswirkungen wurden bei innerer Unruhe, Schlafstörungen, Bluthochdruck, nächtlichem Zähneknirschen und Verspannungen der Muskulatur beobachtet. Auch wurde eine Steigerung der Konzentrationsfähigkeit erreicht.

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